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Medienspiegel

Design
Bauhaus und Ulmer Schule kennt fast jeder, der sich für Gestaltung interessiert. Aber neben den modernen Klassikern hat sich längst eine neue Generation einen Namen gemacht, die auch auf eine verspielt- innovative Formensprache setzt: wie Konstantin Grcic oder das Team von Studio Vertijet. Das deutsche Design wird aber vor allem von Unternehmensmarken geprägt: Audi, BMW, Daimler, Wilkhahn, Vitra, Lamy, Erco, oder Interlübke. In der Mode gehören Michael Michalsky, Gabriele Strehle und Wolfgang Joop zu den großen Namen. Die Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie fördert gezielt den Nachwuchs - etwa mit dem European Fashion Award
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Streetwear today Nr. 26
Das Magazin Streetwear today Nr. 26 berichtet über die Arbeit von Joan Tarragó Pampalona, der zusammen mit Karen Scholz den 2. Preis des European Fashion Award FASH 07 und den 1. Preis Sonderpreis Mode und Marke gewann. Bestandteil des Preises war ein Praktikum bei Quiksilver Europe in Biarritz wo sie u.a. eine Special Guest Collection entwarfen, die im Sommer 2009 auf den Markt kommt.
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TextilWirtschaft 6/2008
Nachwuchs übt Nachhaltigkeit
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www.wgsn.com - Generation Now (GB), Attitude Award 2008
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TAZ Hamburg (D) - tazextra: Bildung: „Auch Mantelmode braucht Zeit“
Samstag/Sonntag, 7./8. Juli 2007

(Kaija Kutter)
Durch das Bachelor-Master-System geht selbstständiges, forschendes Lernen verloren, sagt der Politikwissenschaftler Hans J.
Kleinsteuber. Die Uni führe das neue Modell nur unter dem Druck der Politik ein, nicht aus Überzeugung.
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www.wgsn.com - Generation Now (GB), The Fine Art of Travelling: European Fashion Award
2007
Die erstklassigen Einsendungen zum diesjährigen Wettbewerb der Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie machten der Jury die Entscheidung nicht leicht. WGSN berichtet.
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Financial Times Deutschland (D), 23.06.2006, Schick von der Schicht (Judith Borowski)
Während Jobs Mangelware sind, wird der Arbeit umso mehr gehuldigt: Deutsche Modedesigner machen Kittel, Schürze und Blaumann zur Couture.
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (D), 21.05.2006, Nr. 20, S.63, Der Jugend eine Chance
(Alfons Kaiser)
Artikel über Nachwuchspreise für Modestudenten, unter anderem das Förderpürogramm der Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie.
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www.wgsn.com - Generation Now (GB), Local Global: European Fashion Award, 2006
WGSN berichtet über den europäischen Preis der Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie 2006. Die Preisträger wurden im Rahmen einer Verleihungen und Modenschau auf der ispovision in München präsentiert.
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HOCHPARTERRE (CH), Z’Berg im Frack
Einst ging man edel zu Berg: Weste, Rock, Regenschirm gehörten dazu, als die Briten Ende des 19.Jahrhunderts die Alpen bezwangen. Heute scheint sich alles dem Diktat funktionaler Bekleidung unterzuordnen. Es geht auch anders. Das zeigt die Bergkleiderkollektion "Pioniergeist".
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Klaus Steilmann -- 380 Umsatzmillionen angepeilt
ür München – Als Prototyp des modernen Unternehmens, der im internationalen Maßstab richtungsweisend für die Bekleidungsindustrie geworden sei und die Mode für Verbraucher mit kleinem Geldbeutel umgesetzt habe, stelle Modewochen-Direktor Alfred Wurm den Träger des Modepreises 1977 der bayrischen Landeshauptstadt, Klaus Steilmann, der Presse vor.

Die soziale Komponente in der unternehmerischen Konzeption Steilmanns war nach den Worten von Bürgermeister Gittel entscheidend für die Vergabe des Preises, den die Stadt München zum 10. Mal verlieh. Die Wahl Steilmanns im Münchener Stadtrat als dem zuständigen Beschlussgremium erfolgte einstimmig. Sie findet auch die volle Zustimmung des Textileinzelhandels. Denn Klaus Steilmann hat, wie Otto Büchler als Verbandspräsi-
dent sagte, den Fachhandel immer wieder durch modische Schnellschüsse mit neuen Ideen versorgt. Für Klaus Steilmann selbst schließt sich damit ein Kreis, denn in München gelang ihm vor Jahren der große Durchbruch. Er habe, wie er auf Fragen der Journalisten erklärte, nicht den Ehrgeiz, zu den Initiatoren der Mode zu gehören, vielmehr wolle er die Wünsche der Verbraucher nachvollziehen. Seine sieben Firmen mit 23 Betrieben bemü-
hen sich bei differenziertem Angebot um eine einheitliche Aussage.
Durch eine weit über den üblichen Rahmen hinausgehende Beteiligung leitender Mitarbeiter am Erfolg, hat er diese zu einem einsatzfreudigen Team zusammen-
geschweißt, das sich darauf versteht marktnahe Kollektionen zu machen. Seit 1961 werden zudem 25% des Gewinns an die gewerblichen Mitarbeiter ausgeschüttet. Dabei sind für die Aufschlüsselung persönliche Leistung und die Anwesenheit entscheidend.
In Steilmanns Konzept hat die Auftragsvergabe in Niedrigpreisländer nur einen beschränkten Stellenwert. Sie dient zu Abrundung des Angebots in den unteren Preis-
klassen und macht etwa 10% des Gesamtumsatze aus. In den Ländern der dritten Welt läßt Steilmann nur die sogenannte „sichere Mode“ fertigen.
In diesem Jahr erwartet Klaus Steilmann für seine Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von 380 Millionen DM bei einem Preisanstieg von etwa 4%. Er geht davon aus, daß seine Kapazitäten bis Ende November ausgelastet sein werden. Nach Investitionen von 5 Millionen DM im Vorjahr sind in 1977 rund 4 Millionen vorgesehen.

TextilWirtschaft, 14.4.1977
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung Deutscher Fachverlag
 
 
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